Heilpraktikerschulen, Chiropraktikausbildung, Naturheilseminare

Heilpraktikerschulen, Chiropraktikausbildung, Naturheilseminare

Selbstverständlich spielt die Gesundheit eine sehr große Rolle in der Gesellschaft. Sie gilt als höchstes Gut und im Laufe der Zeit wird sie zumeist dementsprechend schätzen gelernt. Viele Menschen folgen hierben dem Trend der Naturheilkunde. Schlägt diese tatsächlich an, ist sie deutlich schonender dem Körper gegenüber und manchmal sogar effektiver in ihrer Wirksamkeit. Für Interessierte eignet sich hervorragend ein Naturheilkundliches Fach- und Fortbildungszentrum, bei dem der Fokus auf die Schulung, der Aus- und Fortbildung, im Bereich der Naturheilkunde liegt.

Die Heilpraktikerschule

Das Ziel der Schule ist es, sowohl theoretisches Fachwissen über Medizin und Psychatrie/Psychologie, als auch das Wissen über Naturheilkunde und Psychotherapie auf einer qualitativ hochwertigen und praxiserprobter Ebene zu vermitteln. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Prüfungsrelevanz und auf Praxisrelevanz. Beides wird gleichermaßen gewichtet und gefordert. Die Dozenten geben ihre Erfahrungen aus naturheilkundlichen oder psychotherapeutischen Praxen gerne an die Studierenden weiter. Um als Dozent an der Schule unterrichten zu können, sollten eine langjährige Praxistätigkeit, eine enorme Begeisterung für den Beruf, sowie sehr gute didaktische Fähigkeitein vorhanden sein. Neben moderner Seminartechnik dienen auch ausführliche Skripte in Heftform der Wissensvermittlung an der Schule. Besonders wichtig sind außerdem persönliche Gespräche und anonyme Evaluation, damit sich ausreichend über die Zufriedenheit der Ausbildungsteilnehmer informiert werden kann. Mit einer Voranmeldung können zukünftige Ausbildungsteilnehmer oder Interessenten den Unterricht kostenlos testen.

Die Chiropraktikerausbildung

In der Regel dauert die Ausbildung zum Chiropraktiker fünf Jahre und ist in 10 Semester aufgeteilt. Zudem ist diese modular aufgebaut, dass heißt, die einzelnen Module schließen mit Prüfungen ab. Zudem ist die Ausbildung berufbegleitend konzipiert und nicht nur auf Theorie gebaut. Ab dem fünften Semester ist es möglich, in den entsprechenden Ausbildungspraxen parallel zum theoretischen Unterricht, viele praktische Erfahrungen zu sammeln. Die oberste Voraussetzung ist die mittlere Reife oder die Fachoberschulreife. Das Mindestalter für die Prüfung zum Heilpraktiker beträgt 25 Jahre. Außerdem muss die Heilpraktiker-Zulassung für die Zulassung zur Abschlussprüfung vorliegen.
Zunächst beginnt die Ausbildung mit der 4-jährigen chiropraktischen Grundausbildung mit Zwischenprüfungen. Diese Zwischenprüfungen dienen der Überprüfung des theoretischen und praktischen Wissens. Darauf folgt die 1-jährige aufbauende Ausbildung zur Vertiefung des chiropraktischen Wissens. Ist auch diese Jahr absolviert, kann die Ausbildung mit der Abschlussprüfung abgeschlossen werden.

Naturheilseminare

Das primäre Ziel ist es zunächst, Krankheiten zu verhindern. Ist dies überhaupt nicht möglich, sollte eine Erkrankung sofort behandelt werden. Hierfür stehen selbstverständlich verschiedene Methoden zur Verfügung, zum Beispiel die Naturheilkunde, chinesische Medizin oder die Mind-Body-Medizin. Wichtig ist nämlich, dass auch Geist und Seele in Betracht gezogen werden. Aus diesem Grund gibt es bei einem Naturheilseminar verschiedene Schwerpunkte, wie der individuelle Gesundheits-Check, die ganzheitliche Schmerztherapie, die natürliche Hormontherapie, die Behandlung von Verdauungsstörungen, die ganzheitliche Allergiebehandlung, sowie die biologische Krebstherapie. Bild: ©sigrid rossmann  / pixelio.de

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