Die Sehhilfe gibt es in vielen Formen Petra Bork / pixelio.de

Die Sehhilfe gibt es in vielen Formen

Der Begriff Sehhilfe beschreibt gleich mehrere Geräte, die zu einem verbesserten Sehvermögen führen. Zu diesen Geräten zählen unter anderem das Fernglas, die Lupe, die Kontaktlinse und der Monokel.

 

Die Brille zur Bekämpfung von Augenkrankheiten

Das bekannteste der optischen Geräte ist allerdings die Brille. Viel Menschen sind auf die Brille angewiesen, da es viele Augenkrankheiten gibt. Zum Beispiel die Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder der Grauer Star um nur drei der bekanntesten Beschwerden zu nennen. Ein Ratgeber rund um das Auge kann Ihnen helfen, sich vorab zu informieren, wobei ein Besuch beim Facharzt unverzichtbar ist.

Die Brille besteht aus einem Gestell mit Bügeln und den unterschiedlichsten Brillengläsern. Für jede Art Augenkrankheit gibt es spezielle Gläser. Vor allem im Alter benötigen viele Menschen eine Sehhilfe, da die Sehfähigkeit der Augen eingeschränkt wird. Das zählt zu den Alterserscheinungen, wie beispielsweise auch das Nachlassen des Hörvermögens.
Erfunden wurde die Brille im 13. Jahrhundert, wobei der wahre Erfinder bis heute ungenannt bleibt. Zwei mögliche Erfinder sind Roger Bacon und Salvino degli Armati. Die Brillengläser werden in der Fachsprache auch als Linsen bezeichnet. Heutzutage werden sie größtenteils aus Mineralglas und Kunststoff hergestellt. Vor allem im Bereich des Sports wird Kunststoff verwendet, da es die Brille leichter und somit komfortabler beim Tragen macht.
Bevor die Brille im 13. Jahrhundert entwickelt wurde, verwendete man eine Linse, die entweder in einer Halterung vor das Auge gehalten wurde oder zwischen Augenbrauen und dem Muskel unterhalb des Auges geklemmt wurde. Zu der damaligen Zeit wurde für den heutigen Begriff Brille das Synonym Berille verwendet. Diese diente einzig und allein als Lesehilfe. Die Brille, wie sie heute bekannt ist, nämlich als Sehhilfe für beide Augen, wurde in Italien, genauer in der Toskana entwickelt. Die Brille dient heute nicht mehr nur zum Lesen, sondern ist in den Alltag vollkommen integriert. Damals wurden Halbedelsteine in geschliffener Form als Linsen benutzt.

Die Brille als Modisches Accessoire

Brillen gibt es in der modernen Optikerbranche in unzähligen Formen und den unterschiedlichsten Farben und Gestellvariationen, so dass für Jeden das richtige Modell dabei ist. Vor allem in der Kindheit werden die jungen Menschen auf eventuelle Sehschwächen untersucht, um diesen gegebenenfalls entgegenzuwirken. Die Sehhilfe soll das Sehvermögen dann so korrigieren, dass im Erwachsenenalter auf die Brille verzichtet werden kann. Bildrechte: Matthias Preisinger  / pixelio.de

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